Jump to content
Game-Labs Forum

Dominique Youx

Members
  • Content count

    332
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

155 Excellent

About Dominique Youx

  • Rank
    Junior Lieutenant

Profile Information

  • Gender
    Male
  • Location
    Berlin
  • Interests
    Rollenspiel, Geschichte

Recent Profile Visitors

547 profile views
  1. Kann ich als Pirat, Bürger Schwedens werden? Finde ich aber gut die Lösung, lässt viel Platz für Diplomatie, militärische Strategien und unorthodoxe Lösungen. Bekommen die DEVS tatsächlich noch die Kurve und das Spiel wird dauerhaft interessant?
  2. Und hier gleich noch ein Frage: Kann ich nun in den "Available for All Städten" Außenposten errichten, wenn ich nicht zur Nation des Besitzers gehöre? Und wenn ja, kann ich dann dort auch hinteleporten und Contracts im Shop einstellen?
  3. Was sich meines Erachtens bis jetzt sehr bewährt hat, ist die Abschaffung der Provinzen und die Rückkehr zu den eroberbaren Einzelstädten. Dadurch sind auf engen Raum Situationen möglich wie momentan in den Bahamas, wo sich Piraten, Spanier, Amis und Schweden gegenseitig belauern. Auch der britische Stützpunkt mitten in Florida ist ein interessanter Farbklecks und gibt Raum zu Spekulationen, was die Briten dort vorhaben. Was ich ebenfalls als angenehm empfinde sind die vielen unterschiedlichen PB's, bedingt durch das vereinfachte Hostilitysystem. Es gibt jedesmal was zu schauen und unterschiedlichste Optionen eröffnen sich. Was ich nicht so gelungen finde, ist das ganze Missionssystem (sowohl Hostility als auch PvE). Dadurch wird einfach enorm viel Schiffsverkehr von der Karte genommen, zumal sicher ein erheblicher Anteil dieser PvE-Missis in den sicheren Startgebieten absolviert werden. Die Summen die jetzt in Missionen generiert werden können, spotten ja jeglicher Beschreibung. Ich denke das geht letztendlich auch zu Lasten der Leute die auf das 1v1 PvP stehen. Ich spiele momentan ja wieder recht viel zu jeder Tageszeit und kann keinen signifikanten Anstieg in den Combatnews feststellen. Wäre es nicht viel besser gewesen, den Wert der Open World NPC-Flotten so anzupassen, dass sie sowohl beim Erzeugen der Hostility als auch beim Beschaffen von XP, Gold und Ressourcen mehr ins Gewicht fielen? Jetzt sieht es so aus, einloggen, Mission annehmen, anfahren, abarbeiten, zurückfahren neue Mission und das Spiel von vorne. Da ich mal davon ausgehe, dass die Nationals das größtenteils in ihren sicheren Gebieten machen, geht den PvPlern einiges an potentiellen Zielen verloren. Die Piraten sind hier übrigens benachteiligt, da es hier das Piratensetting erlaubt, dass sich die Piraten gegenseitig lustig angreifen können in diesen Gebieten, was auch gerne von einigen Mitspielern genutzt wird. Als Gegenleistung bzw. Alleinstellungsmerkmal dafür die Piratenfregatte finde ich dann doch ziemlich mau. Ich hoffe hier gibt es noch eine Überarbeitung. Ich persönlich fände es schick die Piraten auf maximal 4. Rate zu beschränken und ihnen exklusiv das Recht einzuräumen zu schmuggeln. Da würde vielleicht auch zu mehr friedlicher Interaktion zwischen den Nationals und den Piraten führen, weil so gute Beziehungen der Nationals zu einem Schmuggler sicher von Vorteil sein könnten. Über Wirtschaft und Handel habe ich mich ja schon ausgelassen, nach zwei Wochen sehe ich mich hier nur bestätigt. Warum 100 Spieler in 4 Startstädten die gleiche Anzahl an Produktionsstätten aufbauen können, wie 100 Spieler, die sich vielleicht ein Imperium von 50 Städten erobert haben, geht mir nicht in den Kopf. Allein dieser Umstand verhindert, dass Spieler gezwungen sind, sich dem unternehmerischen Risiko zu stellen und eine Produktionsstätte außerhalb ihrer sicheren Startzonen aufzubauen. Das ich damit auch nur schwer die Wirtschaft außerhalb der Startzone Leben einhauchen kann, liegt förmlich auf der Hand. Es gibt hier so einfache Lösungsansätze, die dem Spiel zusätzliches Leben und Tiefgang bringen würden, dass ich nicht verstehe, warum die Devs so etwas nicht einführen. Warum keine Beschränkungen bei der Zahl der absolut zu bauenden Produktionsstätten? Warum keine von Clans unabhängigen Modifier für den Ertrag. Wenn man beispielsweise die Anzahl der Produktionsstätten pro Stadt auf 50 beschränken würde, dann müssten zwangsläufig einige Spieler Ausweichmöglichkeiten suchen. In letzter Konsequenz wäre sogar ein Handel mit den Bauplätzen denkbar ("Du pass auf, ich reiße meine Produktionsstätte in MT ab, damit du da deine Werft aufbauen kannst, dafür will ich aber Bares!" Handel kann momentan absolut nicht mit dem Ertrag aus Missis Schritt halten, hier würde ich mich über etwas mehr Balance freuen.
  4. Hallo Freunde des freien Lebens, heute Sonntag, 17.09.17, 19:00 Uhr treffen sich einige zwielichtige Gestalten an einem ebenso zwielichtigen Ort (TS des Clans TSMD: ts01.server4voice.de:2270), um erste Kontakte untereinander zu knüpfen. Das Treffen ist keine Verkaufsveranstaltung für irgendeinen Clan, sondern lediglich der Versuch auszuloten, ob es Möglichkeiten zur Zusammenarbeit gibt. Ob mit Clan oder ohne, jeder ist willkommen der unter schwarzer Flagge segelt. Nachdem SORRY verbranntes Land hinterlassen hat und unser schlimmster Feind wir selbst sind, wäre der heutige Abend vielleicht die Chance auf ein wenig Harmonie. Da ich nicht davon ausgehe, dass wir mehr als 10 Mann werden, hoffe ich, dass jeder Teilnehmer bzw. teilnehmender Clan die Chance hat, sich kurz vorzustellen. Dominque Youx P.S. Waffen sind bei dem Treffen nicht erlaubt!
  5. @Quineloe, kannst du die von dir genannten Aussagen der Spieler auch mit konkreten Zitaten untermauern? Besonders das "nie wieder" oder eine ähnliche Formulierung konnte ich nirgendwo finden. Beide Standpunkte werden in der Absolutheit (nie wieder) natürlich nicht passieren. Gleich noch ein paar Fragen... - CAP für Anzahl der PB's ist ja gefallen, gilt das auch für Angriffe auf spielerkontrollierte Häfen? - Können nun Clans verschiedener Nationen offiziell miteinander befreundet sein, und wenn ja welche Auswirkungen hat das?
  6. Ehrlich gesagt interessieren mich die PvPler in diesem Spiel nur als Kunden. Und dazu fällt mir eigentlich nur ein, kein Kunde braucht mich, da er wieder alles ohne große Schwierigkeiten selbst bewerkstelligen kann. Der restliche Handel mit Waren, die eigentlich niemand braucht und die keinen Sinn erfüllen, ist nun noch konsequenter auf die Hauptstädte und die zwei Sonderfälle (KPR und Habanna) konzentriert. Konnte ich vor 11.0 wenigsten noch die freien Städte zu meinen Kunden rechnen, haben die DEVS auch diese Möglichkeit dicht gemacht. Ergo, ich kann als Händler ganz viele unnötige Waren mehr oder weniger sicher in die 8 oben genannten Städte fahren und hoffen, dass andere Händler nicht den gleichen Gedanken hatten, weil ich sonst wieder Tage warten kann, bis der Wert dieser Ware auf über 1 steigt. Stop, wobei unter dem Strich von den 8 Städten vmtl. nur 1-2 übrigbleiben, es sei denn ich bin abenteuerlustig und fahre mit 3-4 Indiamen (oder anderen Tradern) nach Gustavia oder Vera Cruz oder in den Hotspot des PvP um KPR, mit einer guten Chance die Ladung zu verlieren. Nur um dann festzustellen, "hey ich hätte das gleiche Geld verdient, wenn ich einfach 2-3 PvE-Missionen in gut 60 Minuten erledigt hätte. Schöne neue Welt....
  7. Und hier mal ein paar nüchterne Zahlen: Ich bekomme nach dem Patch auf eine Indiamen (ohne zusätzlichen Laderaum) 8510 t White Oak verladen oder auch 13333 t Iron Ore (übrigens bei Hemp exakt das Gleiche). Das wären bei 3 Indiamen (ich persönlich kann sogar 4 fahren) 25530 t White Oak (andere Holzsorten sind ähnlich im Gewicht)und 39999 t Erz bzw. Hemp. Nun kann sich jeder mal den Spaß machen auszurechnen, wie viele er von seinen Lieblingsschiffen damit bauen kann. Ich habe heute morgen von Buena Vista (momentan meine Hauptstützpunkt) mal ausgerechnet, was ich so mit einigen Waren verdienen kann (immer gerechnet auf eine Indiamen).Bei keiner der dortigen vorhandenen Waren (entweder abbaubar bzw. wird angeliefert) kam ich über mehr als 30000 G. Das witzige am Patch ist nämlich, dass sie das Transportgewicht bei den Waren die zum Schiffsbau verringert haben, aber all die anderen Waren haben ihr Gewicht behalten. Also z.B Tabak oder Parisien Furniture haben noch immer das gleiche Gewicht. Ebenfalls habe ich heute morgen eine Normale Combatmission mit einer Bellona (Flag-Captain) absolviert. Die Mission brachte mir 153523 Gold und 20 Combatmarken. Die Combatmarken wären beim aktuellen Preis in KPR noch einmal über 160000 wert gewesen. Das ganze hat mich 2 Minuten Fahrt hin zur Mission, 10:23 Gefechtszeit und 2 Minuten zurück gekostet. Also habe ich in 14 Minuten 313000 G gemacht. Nun dann mal die Frage....was ist da wohl ertragreicher? Erstes Fazit, sie haben unsere PvPler erhört. Den Jungs wird so der ..... gepudert, dass es staubt. Geld verdienen, kein Thema, Waren organisieren, kein Thema, momentan so viele Kämpfe (PB's), dass die Server in die Knie gehen bzw. PB's nicht mehr starten. Ob es dem Spiel langfristig hilft vermag ich nicht zu sagen, da 11.0 vielleicht auch nur ein Einstieg ist und bald ein tollen Update kommt, wo sich erstmals nach knapp zwei Jahren die Devs intensiv mit der Wirtschaft auseinandersetzen. Sollte hier nichts nachkommen vermute ich wirtschaftlich bald wieder Verhältnisse wie vor 10.0.
  8. war ja quasi so etwas wie eine Generalprobe bei der Anzahl der PB`s, aber ärgerlich für die Spieler die durch technische Probleme ausgebremst wurden
  9. Na im Hinblick auf die Wirtschaft und den Handel finde ich auch Patch 11.0 eine ziemliche 6. Ein wenig Waren umverteilt, Warenverbrauch auf wenige Hotspots reduziert (brauchen die vornehmen Leute außerhalb der Hauptstädte kein Batvian Spice?) und sogar noch bestehende Handelsmöglichkeiten abgeschafft. Kann nicht erkennen, dass Trader nach diesem Patch in Jubel ausbrechen sollten. Die Frage die sich mir nach diesem Patch stellt ist, warum sollte man eigentlich Krieg führen wenn man die Grundversorgung sichergestellt hat, was absolut einfach ist? Interessant könnten vielleicht die Kämpfe um KPR, Havanna und einige Häfen werden, die bestimmte Spezialwaren liefern. Ansonsten alles billiger und darum einfach zu beschaffen, wozu braucht man also noch Händler?
  10. Demand

    Since the game has absolutely no historical reference, I urge ultimately the introduction of Prussia. Russians, Portuguese, Italians, Poles, Chinese, the C.S.A. and all other peoples of the world can also get an outpost in the Caribbean. Plz support this demand with a "Like"!
  11. Na dann sammeln wir mal..... 1. Jeder hat ein neues "Forged" Paper unter "Redeemables" 2. Die eingestellten Handelsangebote im Shop sind erhalten geblieben 3. Wenn ich das richtig sehe, hat eine teilweise Umverteilung bei den Rohstoffen stattgefunden (z.b. gibt es keine Madagascar Juwels mehr in Cayo Largo, schnieff), 4. Der Verbrauch scheint sich weiterhin auf die Hauptstädte und die zwei merkwürdigen Sonderstädte KPR und La Habanna zu konzentrieren. 5. Preis für Iron Fittings reduziert, die Spitze liegt jetzt wohl um die 200G (sie scheinen einige Häfen leer gemacht zu haben) 6. Mit den historischen Gegebenheiten der damaligen Zeit, hat das Spiel nun nichts mehr zu tun.... Angesichts dessen fordere ich hiermit die Devs auf... PREUSSEN SOLL EINEN PLATZ AN DER SONNE ERHALTEN! (von mir aus können auch Russen, Portugiesen, Venezianer, Barbaresken, Chinesen und die Imperiale Sternenflotte eingeführt werden). Ich sammel dann mal weiter o7
  12. Danke für das Übersetzen...Manöverkritik folgt später:)
  13. was nun alles durch den Patch am Montag geändert wird? Ich habe mittlerweile komplett den Überblick verloren, was neben dem Map-Reset noch an neuen Dingen dazu kommt bzw. was wegfällt, was sich verändert. Vielleicht hat jemand einen Link zur Hand, wo man sich selber einen Überblick verschaffen kann...
  14. Kann keiner die Fragen beantworten...oder wollt ihr nur nicht?
  15. Wenn ich das so lese fällt mir spontan ein, ihr seid ja richtige Söldnernaturen. Alles muss sich auszahlen, ich dachte immer der Dank des Vaterlandes wäre Lohn genug. Als freier britischer Steuerzahler, Förderer der Künste und der Bildung auch unter den unfreien Sklaven, lehne ich es ab unseren Kriegshelden auch nur ein einziges Pfund zu zahlen. Ich habe noch nie Begleitschutz durch die Royal Navy erhalten, lediglich der eigenen Umsicht ist es zu verdanken, dass ich noch nie ein Schiff verloren habe und ich mein Vermögen zum Wohle der Krone und der Allgemeinheit mehren konnte. Noch immer hat mir niemand erklären können was es den hart arbeitenden Menschen bringt, wenn Gregory jeden Tag französische Handelsschiffe überfällt oder andere Kapitäne gegen die verdammten Yankees segeln? Gleichzeitig tummeln sich aber Piraten vor Belize, und die Häfen Bensalem und Bonacca haben sich zu Piratennestern entwickelt. Mir wird Angst und Bange wenn ich die Zukunft denke, in der raffgierige Clans ohne jeglichen Patriotismus frei die Steuern in Teilen der Karibik festlegen können. Lang lebe der König!
×